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Drei Nationalspieler für die IBAM

Ein erfolgreicher Sommer steht unseren Spielern bevor.

Mit drei Jungendspieler in internationalen Wettbewerben macht die IBAM Ihren Namen alle Ehre.

Oscar da Silva (Jahrgang 1998), Fynn Fischer (Jahrgang 1999) und Joshua Obiesie (Jahrgang 2000) stellen sich der Herausforderung der DBB-Jugendnationalmannschaft.

Da Silva, 2,07 Small Forward, wurde durch den Bundestrainer Alan Ibrahimagic für das Team der U-19 Welt Meisterschaft benannt. Die Spiele finden in Kairo (Ägypten) vom 29.06.-10.07.2017 statt. Ausgebildet durch IBAM, MVP und bester Verteidiger in der letzten Saison der NBBL, Allstar Spieler der NBBL, Nr. 5 im internationalem Ranking auf draft Express und neue Hoffnung in Stanford. Die Liste des Ausnahmetalents wird bestimmt noch länger. Oscar war nach den Final Four in Frankfurt gesundheitlich angeschlagen, so dass er im ersten Vorbereitungsturnier in Spanien nicht teilnehmen konnte. Umso spannender wird sein Einsatz in Kairo bei der U19 Weltmeisterschaft sein.

Fynn Fischer, der 2,07 m große Power Forward, wurde zur U-18 Nationalmannschaft von Bundestrainer Harald Stein für die Vorbereitung zur Europameisterschaft in Bratislava (Slowakei) vom 29.07.2017 – 06.08.2017 eingeladen. Fynn seines Zeichens NBBL-All Star und der Anker im NBBL Team der IBAM spielte ein hervorragendes Top Four mit der Krönung Im Halbfinale gegen ALBA Berlin als effektivster Spieler des Spiels ausgezeichnet zu werden. in den Final Four in Frankfurt. Durch seinen unermüdlichen Einsatz im Training hat er sich konstant Verbessert. Die IBAM freut sich einen weiteren erfolgversprechenden Kandidaten für die deutschen Adler zu stellen.

Schon bei den NBBL Top Four fiel Joshua Obiesie nicht nur den TV Kommentatoren auf. Auch Fans und Mitspieler überzeugte sein Auftritt in Frankfurt. Mit 16 Jahren der jüngste Nationalspieler der IBAM zeigte der mittlerweile 196 cm große Aufbauspieler ein weiteres Mal sein Talent im 3 x 3 Turnier in Lyon (Frankreich). Joshua wurde für die deutsche Auswahl Topscorer der U18 DBB-Auswahl des diesjährigen internationalen Wettbewerbes. Bundestrainer Kai Blümel begleitete das junge Talent in Frankreich und Stand ihm mit vielen Tipps zur Seite.

Well Done Jungs! Die IBAM wünscht euch und den DBB-Jugendauswahlteams viel Erfolg in allen Wettbewerben.

 

NBBL TOP4: IBAM ist deutscher Vizemeister!

Vergangenes Wochenende gipfelte die diesjährige NBBL-Saison im TOP4 in Frankfurt. Dort trafen sowohl die besten vier Mannschaften der JBBL, als auch das beste NBBL-Quartett aufeinander, um die deutsche Meisterschaft unter sich auszumachen.

Für die Schwabinger Mannschaft begann das „Abenteuer TOP4“ am Freitag. Allen Mannschaften wurde am Freitag eine Trainingseinheit eingerichtet, um sich an die Körbe und das Feld der Fraport Arena zu gewöhnen, in der normalerweise die Bundesligamannschaft der Fraport Skyliners ihre Heimspiele austrägt. Gefolgt von einem gemeinsamen Abendessen mit den anderen teilnehmenden Teams. Auch am Samstagmorgen standen die Jungs noch ein letztes Mal zur Generalprobe auf dem Parkett, bevor es um 20.00 Uhr ernst wurde.

Unterstützt von einer riesigen, lautstark schreienden, trommelnden und trötenden Münchner Fankulisse starteten wie gewohnt mit Johannes Klughardt, Henning Ballhausen, Oscar da Silva, Fynn Fischer und Anthony Okao ins Halbfinale gegen ALBA Berlin. Das Spiel sollte keinen der Fans enttäuschen. In einer hochklassigen, nervenaufreibenden Partie, die vor allem ihr sehr physischer Spielstil prägte setzte sich die IBAM mit 74:66 gegen den letztjährigen Finalisten aus der Hauptstadt durch. Sah es im ersten Viertel (12:20) noch so aus sei ALBA die dominantere Mannschaft, holte die IBAM bereits vor der Halbzeit die Führung. Das zweite Viertel entschied sie 24:13 (36:33) für sich. Die großzügige Linie der Schiedsrichter ließ die Münchner jedoch zu spüren, fielen doch sowohl Dimi Mrdja, als auch Fynn Fischer und da Silva zeitweise aufgrund größerer Blessuren aus. Alle drei kehrten jedoch später ins Spiel zurück. Das dritte Viertel nutzte Berlin, um einen Punkt Rückstand wieder wettzumachen, 18:19 entschied ALBA den Abschnitt für sich (54:52). Im letzten Viertel riefen die Münchner dann noch einmal alles ab. Vollgas in Angriff und Verteidigung machten sich bezahlt. 20:14 gewannen sie das Schlussviertel und zogen beim Endstand von 74:66 erstmals in Vereinsgeschichte ins deutsche Finale ein.

Schon am Folgetag ging es dann ums Ganze. Der Gegner: FC Bayern Basketball. Dass das Endspiel um die deutsche Meisterschaft zwei Münchner Teams unter sich ausmachen würden spricht für den Basketballstandort München und das enorm hohe Niveau der NBBL-Gruppe Südost. Ein Derby als Finale, das war auch für die NBBL eine Neuerfahrung.

Und von Beginn an ging es zur Sache. Der FC Bayern hatte zwar in der Saison beide Spiele gegen die IBAM verloren. Seit der letzten Begegnung hatte man das Team allerdings um das europäische Ausnahmetalent Marko Pecarski verstärkt. Der Unterschied im Spielstil war schnell erkennbar. Pecarski – auf den Positionen vier und fünf heimisch – verlieh dem Münchner Spiel deutlich mehr körperliche Präsenz an den Brettern, dort hatten sie zuletzt Not am Mann. Wie erwartet bot sich den Fans ein Spiel auf Augenhöhe. Das erste Viertel entschied der FCB 19:18 für sich. Die IBAM ließ sich jedoch nicht abwimmeln, übernahm phasenweise die Führung und hielt mit aller Kraft dem Druck der Bayern stand. Zur Halbzeit fielen die Akademiker nach einem 20:18 Viertel zwei weitere Punkte auf 39:36 zurück. Im dritten, spielentscheidenden Viertel mussten die Schwabinger dem kräftezehrenden Kampf vom Vorabend dann Tribut zollen. Während offensiv wenig gelingen wollte, nahmen die Bayern weiter an Fahrt auf, verwandelten Dreier um Dreier und scorten immer wieder am Brett. 28:11 (67:47) ging das Viertel verloren. Den 20-Punkte-Rückstand konnte die IBAM beim besten Willen nicht mehr aufholen. Zu erschöpft waren die Energiereserven der Spieler, zu treffsicher der Gegner. Mit 94:71 Endstand endete die Saison für beide Münchner Mannschaften. Aus der Traum vom Titel 2017.

Dennoch: Man kann mehr als zufrieden sein, mit allem was diese Saison erreicht wurde. Die Etablierung der IBA als Leistungsprojekt ist dieses Jahr nun endgültig geglückt. Ein derartiges Projekt ohne Profi-Backing, gegründet und vorangetrieben nur durch Schweiß, Ausdauer und Leidenschaft der Verantwortlichen um Robby Scheinberg und Ralf Bachmeier ist eine bundesweite Ausnahme und Sensation. Zu zeigen, dass für die deutsche Meisterschaft Hingabe und harte Arbeit bedeutender sind als unbegrenzte Etats, riesige Sponsorenverträge und große Arenen, das ist ein Statement, das alle Beteiligten des Clubs nach dieser Saison stolz vertreten werden. Und macht gleichzeitig Mut für die kommenden Jahrgänge. Selbstverständlich bleiben Ansprüche und Zielsetzung hoch, vielleicht höher denn je.

Obwohl der Titel ausblieb gab es zum Saisonende doch auch erfreuliche Neuigkeiten. Fynn Fischer wurde zum Auswahllehrgang für die U18 Nationalmannschaft des DBB eingeladen und bekommt diesen Sommer somit vielleicht die Chance an der Europameisterschaft teilzunehmen. Neben ihm wurde Oscar da Silva für die U19 Nationalmannschaft nominiert und wird im Juli an der Weltmeisterschaft in Kairo teilnehmen. Außerdem durfte er sich am Sonntag über die Auszeichnungen als bester Verteidiger und wertvollster Spieler der Spielzeit 2016/17 in der NBBL freuen. Ein weiterer Erfolg mit dem sich das Münchner Projekt schmücken kann. Und nicht der letzte wie man erwarten darf. Denn für die IBAM fängt alles erst an!

U-19 der IBAM bei der Deutschen Meisterschaft

Das Warten hat bald ein Ende: Das Saisonhighlight der Nachwuchsbundesliga NBBL, das Final Four, ist nur noch wenige Tage entfernt. Mit dabei ist die Mannschaft der Internationalen Basketball Akademie München.

Bereits zu Beginn der Saison war das Erreichen des Finalturniers das erklärte Ziel von Trainer Robert Scheinberg und seinem Team. Die reguläre Saison beendeten die Münchner dank harter Arbeit und unter vollem Einsatz auf Platz Eins der Südostgruppe der Liga. In den Playoffs schalteten sie dann sowohl die Akademiker von der Urspringschule, als auch den Final Four Gastgeber Eintracht Frankfurt in jeweils zwei Spielen aus. Jetzt bietet sich die Chance für den ganz großen Triumph.

Im Top Four treffen die besten vier Mannschaften der Liga im Kampf um den Titel aufeinander. Unter den Teams, die die Meisterschaft erreichen, wird ausgelost welche zwei Halbfinalpartien am ersten Tag gespielt werden. Am Tag darauf findet das Finale zwischen den Siegern des Vortages statt. Vor gut einer Woche entschied das Los, dass die IBAM im einen Halbfinale gegen ALBA Berlin und der FC Bayern im anderen gegen Rasta Vechta spielt.

Spielbeginn für die Schwabinger Mannschaft ist am Samstag, den 27.5. um 20.00 Uhr in der Fraport Arena in Frankfurt a.M. Noch nie war es einer Mannschaft des Münchner Leistungsprojekts bisher gelungen die Endrunde um die Meisterschaft zu erreichen. Damit feiert das relativ junge Projekt einen wichtigen Schritt in Sachen Etablierung im deutschen Jugendbasketball.

Wir drücken unseren Jungs die Daumen. Bringt den Titel nach Schwabing!

Sieg in Frankfurt sichert Einzug ins NBBL Top4

Die Internationale Basketball Akademie München hat ihr nächstes Etappenziel erreicht. Der Einzug ins NBBL TOP4 wurde vergangenen Sonntag mit dem zweiten Sieg gegen die Frankfurt Skyliners gesichert. Und zwar in einer Partie, die spannender kaum hätte sein können. In einer nahezu dramatischen zweiten Halbzeit setzten sich die Münchner am Schluss mit nur einem Punkt gegen die Hausherren durch. Endstand 60:61.

Für die Gastgeber hieß es am Sonntag „Do or Die“. Frankfurt hatte das erste Spiel der Serie am Wochenende zuvor in München überraschend deutlich mit 75:44 verloren und wollte es den Münchnern diesmal nicht so einfach machen. Dies zeigte sich von Beginn an. Nachdem die ersten Punkte der Begegnung auf Seiten der Frankfurter fielen, erspielten sich die Gäste zunächst eine kleine Führung und entschieden das erste Viertel 10:14 für sich.

Darauf folgte jedoch ein Sturm der Skyliners, die beweisen zu wollen schienen, dass sie einen rechtmäßigen Platz unter den besten vier Mannschaften der Liga verdient hatten. Angeführt von ihrem Trio Bonga-Schubert-Grühn überrannten sie die IBAM im zweiten Viertel förmlich. Die Akademiker plagten derweil unterdurchschnittlich schlechte Feldwurfquoten (ges. 39% FG, 10% 3er, 58% FW). Es schien, als hätte Frankfurt das zweite Viertel aus dem ersten Spiel genommen und den Spieß schlichtweg umgedreht. Mit 21:11 Punkten erkämpften sie sich zur Halbzeit eine sechs-PunkteFührung zurück.

Die zweite Halbzeit entwickelte sich dann regelrecht zu einem Basketball-Thriller. Die IBAM konnte ihren Rückstand dank einiger Änderungen im Defense-Konzept binnen weniger Minuten aufholen und von nun an standen beide Teams im offenen Schlagabtausch, klauten sich gegenseitig immer wieder die Führung und ließen für den Zuschauer nichts zu wünschen übrig. Dieses Spiel zog sich bis in die Schlussminuten der Partie. Bei 1:40 zu spielen versenkte Schubert einen Dreier und verwandelte die Münchner zwei-Punkte-Führung in eine ein-Punkt-Führung von Frankfurt, 59:58. Im folgenden Münchner Angriff konnte da Silva nicht verwandeln und foulte in der nächsten Verteidigungssituation Bonga, der einen seiner Freiwürfe zum 60:58 verwandelte. Im darauffolgenden Angriff bewies der Münchner Dimi Mrdja ganzen Mut und verwandelte seinerseits einen Dreier, der die Hausherren die Führung und letztendlich auch das Spiel kostete. Immerhin kamen diese noch zu zwei letzten Wurfchancen, die jedoch beide nicht verwertet werden konnten.

Somit zieht die Internationale Basketball Akademie zum ersten Mal in Vereinshistorie in das deutsche U19 Final Four ein. Dort wird die IBAM am 27.5. entweder auf ALBA Berlin, Rasta Vechta oder den FC Bayern München treffen. Der Gegner wird im Laufe des Monats ausgelost.

Für München spielten: Ballhausen (5), Obiesie (1), Mrdja (12), Svinger, Wohofsky, da Silvs (22), Fischer (12), Darouiche, Klughardt (5), Bessoir, Klokkers, Okao (4).

Ein Sieg bis zum TOP4 – IBAM führt 1:0 gegen Frankfurt

Vergangenes Wochenende gab es für das Münchner Basketballpublikum gleich zwei Schmankerl in der Landeshauptstadt. Zuerst empfing die U19 des FC Bayern am Samstagabend den Erzrivalen aus Breitengüßbach in der Serie um den Halbfinaleinzug. Der FCB siegte in Spiel eins souverän mit 84:64 und kann sich kommendes Wochenende das Ticket für das TOP4 am 27./28. Mai in Frankfurt sichern. Nur ALBA Berlin steht bis jetzt sicher unter den besten vier Mannschaften der NBBL. Sie setzten sich in der Serie gegen Leverkusen im dritten Spiel bereits am Donnerstag 2:1 durch. Um das Teilnahmerecht kämpfen derzeit außerdem auch Vechta und Oldenburg, wobei Oldenburg am Sonntag den Kürzeren zog. Und München eben – beziehungsweise die Internationale Basketball Akademie aus Schwabing. Am Sonntag nach dem Bayernsieg empfing die IBAM nämlich die Frankfurt Skyliners. Frankfurt, die die diesjährigen NBBL- und JBBL-Finals austragen wurde sicherlich eine Favoritenrolle zugesprochen. Nicht zuletzt aufgrund ihres prominenten Point Guards Isaac Bonga. Der 17-jährige Aufbauspieler misst schon jetzt über zwei Meter und läuft regelmäßig für die Fraport Skyliners in der Bundesliga auf. Am Abend zuvor legte er ein Karriere-Hoch von sechs Punkten bei stolzen 26 Minuten Einsatzzeit bei den Profis auf. Hoffnungen auf einen Sieg im ersten Spiel in München machte die U19 der IBAM jedoch schon relativ früh zunichte. In der gut gefüllten Heimhalle im Münchner Norden setzte sich die Mannschaft von Head Coach Robert Scheinberg mit 73:44 gegen die Gäste durch und führen damit die Serie 1:0 an.

Hochkonzentriert gingen für die IBAM anfangs Johannes Klughardt, Henning Ballhausen, Oscar da Silva, Anthony Okao und Fynn Fischer ins Spiel. Die ersten zwei Punkte der Partie erzielte da Silva schon in der Anfangsminute per Freiwurf. Für die Gegner konterte im ersten Viertel immer wieder der großgewachsene Bonga, der selbst über die großen Hilfen von Okao und Fischer hinweg einnetzte. Für die Münchner versenkten Okao und da Silva Würfe am Korb, sowie Mrdja und Raisch von außen, was den Trainer der Gäste bereits früh dazu zwang, beide seiner Auszeiten zu nehmen. Im ersten Viertel hielten diese Dank Bonga und Babitsch, der zwölf Punkte beisteuerte auch noch mit. Bonga erzielte in der ersten Hälfte sieben Punkte. 21:16 hieß es nach den ersten zehn Minuten. Im darauffolgenden Abschnitt konnte Frankfurt den Münchner Lauf mit keinen Auszeiten mehr stoppen und ausgezeichnete Verteidigungsarbeit, sowie gutes Teamplay sorgten für ein 22:5 Ergebnis im zweiten Viertel, in dem bereits fast alle Münchner Spieler schon auf dem Parkett gestanden waren. Zum Seitenwechsel gab es mit 43:21 ein bequemes 22-Punkte-Polster für die Hausherren.

Ihren Fokus verloren diese auch in der zweiten Halbzeit nicht, zumindest defensiv. So wurde von Bonga in der zweiten Hälfte kein einziger Korb mehr zugelassen und auch seinen Teamkameraden wurde erst in den letzten fünf Spielminuten etwas mehr Luft im Angriff gelassen. Cosmo Grühn, Topscorer der Gäste markierte den Großteil seiner 14 Punkte im letzten Abschnitt. Offensiv fanden auf Seiten der Münchner nun jedoch teils wilde, unstrukturierte Angriffe statt, die sie in einem engeren Spiel sicherlich ins Hintertreffen geraten hätten lassen können. Allerdings gelangen ihnen dennoch genügend Abschlüsse, um den Vorsprung nicht dahinschmelzen zu lassen. Topscorer des Spiels wurde Oscar da Silva mit 22 Zählern und neun Rebounds, gefolgt von Okao und Mrdja mit jeweils 13.

Für IBAM spielten: Ballhausen (4), Mrdja (13), Svinger, Raisch (9), Wohofsky (2), da Silva (22), Fischer (4), Darouiche, Klughardt, Bessoir (7), Klokkers (1), Okao (13).

„Mit dem Sieg haben wir einen großen Schritt in Richtung unseres erklärten Ziels getan“, erklärt Scheinberg nach dem Spiel. „Zeit zum Ausruhen bleibt uns aber keine“. Schon kommenden Sonntag findet die Zweitauflage der Partie in Frankfurt statt. „In Frankfurt wird das Spiel ein ganz anderes als in unserer Heimhalle. Sie sind dort schwierig zu spielen und können außerdem auf die Rückkehr von

Konsti Schubert hoffen. Dort dürfen wir uns Phasen der Konzentrationslosigkeit auf gar keinen Fall erlauben.“ Small Forward Konstantin Schubert, der ins diesjährige NBBL Allstar Team des Südens berufen worden war musste im ersten Spiel wegen einer Sprunggelenksverletzung aussetzen.

Trotzdem ist man in Schwabing positiv gestimmt. Nur ein Sieg fehlt noch, um den Einzug ins Final Four im Mai zu sichern. Schon jetzt ist die Mannschaft weiter gekommen als alle anderen U19 Teams des Leistungsprojekts vor ihnen. Nun bietet sich Robert Scheinberg und seiner Mannschaft die Chance nach den Sternen zu greifen. Kommenden Sonntag kann es bereits soweit sein.

Es geht in die zweite Runde!

Am Sonntag dreht sich in Schwabing wieder alles um das runde, rote Leder. Die Internationale Basketball Akademie München empfängt um 15.00 Uhr die Frankfurt Skyliners. Damit geht es im Münchner Norden am Sonntag um den Einzug ins Halbfinale der U19 Bundesliga. Im Best-of-Three Modus wird die Serie zwischen beiden Mannschaften ausgetragen.
Frankfurt traf in der ersten Runde auf die Nürnberger Young Falcons, gegen die sie sich in drei Spielen durchsetzten, um in die Top8 vorzurücken.
Die U19 der Skyliners reist mit einer talentierten und fokussierten Mannschaft nach München. Starspieler der Gäste ist Isaac Bonga. Der 2,03 Meter große Jugendationalspieler steht mit seinen 17 Jahren bereits auf den Listen diverser NBA-Scouts. Im Mock-Draft für 2018 steht er in der Top15. Als fünftjüngster Spieler aller Zeiten durfte er diese Saison sogar schon sein BBL-Debüt feiern. Nur verständlich, dass er aktuell als eine der größten Hoffnungen im deutschen Basketball gilt. Ihm stehen mit Cosmo Grün und Konstantin Schubert zwei weitere ausgezeichnete Spieler zur Seite. Grün ist seinerseits im Kader der U19 Nationalmannschaft und nahm vergangenes Jahr am 3×3 Turnier für den DBB teil.
Mit Spannung darf man dem ersten Spiel der Serie entgegenblicken. Die IBAM konnte den Rekordmeister Urspring in der Top16 Runde in nur zwei Spielen bewältigen und blickt nun erwartungsvoll der nächsten Partie entgegen. Vergangenes Wochenende nahm die Mannschaft außerdem an einem hochklassigen Turnier in Cholet, Frankreich, teil, in dem sie unter anderem den spanischen U19 Titelkandidaten und späteren Turniersieger Torrelodones mit 46:36 schlug. Geladen waren dort sogar Teams aus Brasilia und Toronto. Auf eine angemessene Vorbereitung auf Sonntag wurde also sichtlich Wert gelegt.
Neben Frankfurt und IBAM werden noch zwei weitere Serien ausgetragen. Der FCB Basketball empfängt am Samstagnachmittag den TSV Tröster Breitengüßbach und Rasta Vechta trifft auf Oldenburg. ALBA Berlin entschied am Donnerstagabend seine Serie gegen Leverkusen für sich und steht somit schon im Top4, das dieses Jahr in Frankfurt ausgetragen wird.

IBAM NBBL im Viertelfinale

Schon am Morgen nach dem intensiven, kräftezehrenden Spiel in der Regionalliga ging es für die Jungs der U-19 wieder weiter. Am Vorabend konnte man sich in einem nervenaufreibenden Spiel einen hart erkämpften 80:71 Heimsieg gegen den TSV Breitengüßbach sichern. Am Sonntag hieß das Ziel Schelkingen, Heimatort der Urspringschule. Das Basketballinternat nahe Ulms genießt als U-19 Rekordmeister in Deutschland einen guten Ruf und ist als Talentschmiede im Jugendbereich bekannt. In der Playoffpaarung IBAM-Urspring konnte die IBAM das erste Spiel vergangenes Wochenende bereits souverän für sich entscheiden. Damit hieß es für die Urspringschule schon in Spiel zwei ‚Do-or-Die‘ in den NBBL Playoffs 2017. Die IBAM versuchte natürlich ihrerseits ein Spiel drei zu vermeiden und legte sämtliche Anstrengungen in das Rückspiel der Serie. Nach einem größtenteils ausgeglichenen Spiel, zeigten die Münchner im Schlussviertel jedoch stärkere Nerven und beendeten das Spiel – und somit Serie eins – mit einem 71:85 Sieg.

Zum Spielbeginn zeichnete sich jedoch ein anderes Bild. Urspring hatte sich nach der Auswärtsniederlage gut auf ihren Gegner eingestellt und drückte im ersten Viertel sofort auf die Tube – vor allem offensiv. Nii Narku Bergmann, der schon letzten Sonntag ein grandioses Spiel abgeliefert hatte, blühte auch in Spiel zwei wieder auf. Er erzielte einen Großteil seiner 16 Punkte im ersten Viertel und half damit seiner Mannschaft die Münchner Gäste anfangs erst einmal zu überraschen. Die Gastgeber führten bis kurz vor Schluss des Viertels konstant mit einigen Punkten. Mit hohen Trefferquoten aus Mitteldistanz und von der Drei-Punkte-Linie netzten sie ein ums andere Mal ein. Unterstützt wurde Bergmann von Noah Kamdem, dem ehemaligen Nachwuchsspieler des TSV Tröster Breitengüßbach. Er war mit seiner herausragenden körperlichen Präsenz ein wichtiger Anker im Spiel Ursprings. Allerdings setzte sich auch die IBAM offensiv immer wieder durch und punktete zunächst meist am Brett, später auch von außen – es schien so, als bräuchten die Spieler erst noch eine Weile, um sich an die fremden Korbanlagen zu gewöhnen. In der Folge schafften es die Münchner unter Head Coach Robert Scheinberg bis zum Viertelende das Ruder noch an sich zu reißen und beendeten den Spielabschnitt mit einer sechs-Punkte-Führung 25:19.

Im Gegensatz zu Spiel eins, ließen die Internatsschüler dieses Mal allerdings nicht zu, dass die IBAM den Sack schon im zweiten Viertel zumachte. Damals ging es mit einer 50:30 Führung in die Kabinen. Vor heimischer Kulisse wollten die Gastgeber aber unbedingt beweisen, dass sie das Zeug zum Einzug in die Nächste Runde haben. In den zweiten zehn Minuten ließen sie sich diesmal nicht abwimmeln und nach einem offensiven Hin und Her verloren sie das Viertel mit nur einem Punkt, 20:21. Herausragender Akteur war auf ihrer Seite Kamdem, der am Ende 29 Punke beisteuerte. Auf Seiten der Gäste sorgten vor allem Dimi Mrdja und Oscar da Silva dafür, dass man im Spiel blieb. Mit sieben Punkten Vorsprung für die IBAM wechselten beide Teams dann die Seiten.

Anfangs des dritten Spielabschnitts gaben die Württemberger in einem letzten Kraftaufwand noch einmal Gas. Patrick Teka (10 Ast) verteilte vorne die Bälle, Kamdem und auch Teka selbst netzten ein. So schafften sie es bis Mitte des Viertels fast noch den Ausgleich. Als dann aber die Münchner Defense wieder anzog tat sich Urspring schwer, die Bälle in den Korb zu legen. Zu verdanken war dies nicht zuletzt Anthony Okao und Fynn Fischer, die mit drei bzw. vier Blocks ihre Zone ‚sauber‘ hielten. Offensiv konnte die IBAM weiterhin auf da Silva und Mrdja vertrauen. Hinzu kamen noch Fischer und Henning Ballhausen, die in der zweiten Hälfte wichtige Punkte beisteuerten.

Den Vorsprung von ungefähr 10 Punkten verkürzten die Gastgeber dann im letzten Viertel nicht mehr signifikant, und Scores wurden von den Münchnern fast immer sofort mit Punkten auf der anderen Seite beantwortet. Allen voran da Silva, der mit 39 Punkten und 17 Rebounds in beiden Kategorien neue Bestleistungen erzielte. Auch Fischer (12) und Mrdja (11) trugen jedoch in der Schlussphase in erheblichem Maße dazu bei, dass die IBAM nichts mehr anbrennen ließ. Beim Spielstand von 71:85 war dann alles gelaufen.

Für IBAM spielten: Ballhausen (8), Obiesie (1), Mrdja (11), Svinger, Klughardt (6), Wohofsky, da Silva (39), Fischer (12), Darouiche, Bessoir (6), Okao (2).

Die IBAM zieht somit verdient zum zweiten Mal in Folge in Runde zwei der NBBL Playoffs ein. Gleichzeitig rückt im Süden auch der FC Bayern in die nächste Runde vor. Er schlug Ludwigsburg nach einem packenden Spiel eins im zweiten Spiel mit 48:80. Die beiden anderen Süd-Serien werden in Spiel drei entschieden werden. Breitengüßbach schlug mit Jugendnationalspielern Louis Olinde und Arnoldas Kulboka zurück in der Lineup ihren Rivalen Ulm im Rückspiel. Auch in der Serie Frankfurt-Nürnberg, aus der der nächste Gegner der IBAM hervorgeht, glich Nürnberg die Serie in Spiel zwei auf 1-1 aus. Man darf gespannt sein, gegen wen es in Runde zwei Ende April weitergeht.

IBAM besiegt Urspring in Spiel eins

Zum Auftakt der NBBL Playoffs 2017 boten sich dem Basketball Publikum am Sonntag in München gleich zwei interessante Partien. Neben dem FC Bayern, der die U-19 aus Ludwigsburg schlug, trat auch die Internationale Basketball Akademie München vor heimischer Kulisse an. In Spiel eins der Top-16 Runde um die deutsche Meisterschaft gelang Robert Scheinberg und seinen Schützlingen ein 86:52 Erfolg gegen den Rekordmeister von der Urspringschule.

Zum Tipoff hatten sich um 15.00 Uhr am Sonntagnachmittag Basketballfans aus allen Winkeln der Stadt in der Morawitzkyhalle in Schwabing eingefunden. Der Beginn der Playoffs wurde von vielen Seiten sehnsüchtig erwartet. Mit einem wieder komplettierten Kader ging es für die IBAM nach einer vierwöchigen Zwangspause für Point Guard Dimitrije Mrdja in die erste Playoffbegegnung. Robert Scheinberg startete mit Johannes Klughardt, seines Zeichens selbst ehemaliger Point Guard in Urspring, Henning Ballhausen, Oscar da Silva, Anthony Okao und Fynn Fischer in die Partie. Urspring schickte zu Beginn Arthur Gutmann, Nii Narku Bergmann, Noah Kamdem, Yannick Olma und Franklyn Aunitz.

Die ersten Punkte des Spiels fielen auf Seiten der Gäste durch Bergmann, die Gastgeber erwischten in den folgenden Minuten jedoch den besseren Start und spielten sich infolgedessen einen kleinen Vorsprung von knapp zehn Punkten heraus. Klughardt, da Silva und Ballhausen trafen von außen sowie am Brett und hielten das Intensitätslevel hoch. Später schalteten sich auch die Großen mit ein und Okao und Fischer konnten ihre ersten Punkte beisteuern. Für Urspring punktete immer wieder Bergmann sowohl am Korb als auch von der Drei-Punkte-Linie. Er kam auf starke 20 Punkte. Sein Teamkollege und Hauptakteur der Gästemannschaft Noah Kamdem tat sich zunächst schwer gegen die Münchner Defensive seinen Rhythmus zu finden. Er mischte dann vor allem in der zweiten Halbzeit mit. Gegen Ende des ersten Viertels brach das Spiel der IBAM nach den ersten Wechseln dann ein wenig ein. Unaufmerksamkeiten in der Verteidigung und wilde Angriffe sorgten dafür, dass die Führung zum Viertelschluss bis auf zwei Punkte zurückschmolz. Spielstand: 21:19.

Im zweiten Abschnitt stabilisierte sich das Münchner Spiel wieder. Eine streckenweise hervorragende Defensearbeit ließ den Gästen kaum Möglichkeiten zu scoren, während umgekehrt in der Offensive mehr Aktionen als im späten ersten Viertel gelangen. Billy Bessoir und Joshua Obiesie gaben mit mehreren Abschlüssen sowohl für zwei, als auch für drei Punkte einen enormen Energieschub von der Bank. Auch die Arbeit am offensiven Rebound ließ sich sehen und so sammelten Bessoir, Okao und da Silva immer wieder Fehlwürfe ihrer Mitspieler ein, um im Anschluss selbst zu punkten. Das Viertel entschieden die Gastgeber mit 29:11 zu ihren Gunsten und bauten ihre Führung zur Halbzeit somit auf 50:30 aus.

Die zweite Halbzeit startete ähnlich vielversprechend. Starke Drives von Klughardt und Ballhausen und Offenserebounds von Okao und da Silva ließen die Führung im dritten Viertel auf bis zu 30 Punkte anwachsen, was Trainer Scheinberg dazu nutzte viel von der Bank zu rotieren. Aber auch die ‚zweite Fünf‘ leistete gute Arbeit und erhielt den Vorsprung aufrecht. Bessoir netzte weiter von außerhalb der Zone ein, Hendrik Wohofsky überzeugte mit starker Verteidigungsarbeit. Allein, Noah Kamdem fand in der zweiten Hälfte allmählich ins Spiel und erzielte einen Großteil seiner 18 Punkte in diesem Spielabschnitt. Allerdings konnte auch dieser späte Push eine Niederlage nicht mehr verhindern. Mit ertönen der Schlusssirene hieß es 86:52 für die IBAM.

Für München spielten: Ballhausen (4), Obiesie (8), Mrdja (5), Svinger (4), Wohofsky, da Silva (20; EFF 40), Fischer (8), Jakupi, Klughardt (9), Bessoir (14), Klokkers (2), Okao (12; 15 Rebs)

Nächsten Sonntag steht die Zweitauflage des Spiels an. Sicherlich eine neue Chance für die junge Mannschaft aus Urspring – darf man dort doch auf die Rückkehr des gesperrten Point Guards Patrick

Teka und des Riesen-Talents im 2001er Jahrgang Jason George hoffen. Spielort wird die Heimhalle der Urspringschule sein, was ihnen außerdem den Heimvorteil sichert.

Am Sonntag fängt der Spaß erst richtig an

Die NBBL der Internationalen Basketball Akademie München / MTSV Schwabing steht in den Playoffs der U19 Bundesliga. Nachdem die Hauptrunde auf einem für den Verein historischen ersten Platz der Division Südost beendet wurde, steht nun der nächste Abschnitt an. Und ab jetzt zählt’s.

Das Projekt Internationale Basktball Akademie München, früher Team Basket München Nord, ging im Jahre 2009 aus der Basketball Abteilung des MTSV Schwabing hervor. Ziel der beiden Gründer Robert Scheinberg und Ralf Bachmeier war es, jungen Basketballbegeisterten eine Struktur zu bieten, in der sie Jugend-Basketball auf höchstem Niveau kennenlernen konnten. Zusammen mit weiteren Münchner Vereinen wie dem TSV München Ost werden seit numehr acht Jahren Spieler mit professionellen Ambitionen auf ihre sportliche Zukunft vorbereitet.

Größere Aufmerksamkeit erregte das TBMN erstmals in der NBBL-Saison 2012/13, als ihnen nicht nur die Qualifikation für die Playoffs, sondern sogar das Vorrücken bis in die Top8 gelang, wo man unglücklicherweise gegen den Nachwuchs der Brose Baskets Bamberg ausschied. Zwei Jahre später erreichte die Mannschaft die Playoffs erneut. Spätestens seit letzter Saison hat sich der Ruf der IBAM im deutschen Basketball gefestigt. In der Viertelfinalrunde, also wieder unter den besten acht schied man gegen den heiß gehandelten Titelkandidaten aus Ulm aus. Einen starken individuellen Erfolg konnte in diesem Jahr außerdem Oscar da Silva erzielen. Der damals siebzehnjährige wurde als erster Spieler des Vereins für das NBBL All-Star-Game nominiert. Später sogar für die U-18 Nationalmannschaft, mit der er das prestigeträchtige Albert-Schweitzer-Turnier gewann. Zum ersten Mal gelang es 2016 einer Deutschen Mannschaft das Turnier, das alle zwei Jahre in Heidelberg stattfindet, zu gewinnen.

In der aktuellen Spielzeit wurden sogar ganze drei Spieler der IBAM in die All-Star Auswahl berufen. Neben da Silva überzeugten in dieser Saison vor allem der Serbische Point Guard Dimitrije Mirdja und Centertalent Fynn Fischer, der diesen Sommer ebenfalls bei der U18-Nationalmannschaft eingeplant wird.
In der bevorstehenden Top 16 Runde um die Deutsche Meisterschaft ist der Gegner niemand Geringeres, als der Nachwuchs von der Urspringschule und dem Zweitligisten aus Ehingen. Das württembergische Traditionsprojekt hat im Basketball-Deutschland seit der Gründung der Nachwuchs-Bundesliga 2007 von sich hören gemacht und seitdem ganze fünf Titel gewonnen. Den letzten davon im Jahre 2013. Damit ist das Internat Rekordmeister im U19 Bereich. Namhafte Abgänger sind zum Beispiel Lucca Staiger (Brose Baskets Bamberg), Christian Standhardinger (Rasta Vechta) oder Kenneth Ogbe (Utah Valley University, NCAA). 2016/17 beendete die Mannschaft die Hauptrunde auf dem vierten Platz der NBBL Division Südwest.
Die Mannschaft der IBAM kann ihrerseits auf eine sehr gelungene Saison zurückblicken, in der sie bisher nur zwei Spiele verlor und verdient ihre Division anführt. Wichtige Siege konnte sie u.a. auch gegen namhafte Vereine wie den TSV Breitengüßbach, dem Nachwuchsteam der Brose Baskets, oder im Stadtderby gegen den FC Bayern München einfahren.
Ab jetzt werden die Begegnungen bis zum Final Four im Best-of-Three Modus ausgetragen. In jeder Playoff-Paarung rückt also das erste Team mit zwei Siegen in die nächste Runde vor.
Freuen darf man sich auf ein spannendes Spiel am Sonntagnachmittag um 15.00 Uhr in der Morawitzkyhalle in Schwabing.

Überzeugender Heimsieg der JBBL

Am vergangenen Sonntag konnte sich die JBBL der IBAM überzeugend gegen die PS Karlsruhe Lions mit 96:41 durchsetzen. Entscheidend waren dabei eine geschlossene Mannschaftsleistung sowie eine unbändige Einsatzbereitschaft.

Die Eltern und Verantwortlichen sahen von Beginn an motivierte und selbstbewusst auftretende Gastgeber. Durch harte Verteidigung und schnelles Umschaltspiel konnten gleich im ersten Viertel wichtige Punkte als Gundstein für den Kantersieg erzielt werden (20:10). Der Gameplan der Trainer Brütting und Karaferkas wurde bestens umgesetzt, sodass man sich zur Halbzeit mit 46:21 absetzen konnte. Ballmovement, schnelles, aber überlegtes Spiel in der Offense sowie Reboundhoheit (52:39 während des gesamten Spiels) und gute Hilfen bzw. Rotationen in der Defense (Karlsruhe wurde zu 41 Ballverlusten gezwungen) sorgten dafür, dass die Halle in der zweiten Hälfte brodelte. Alle Spieler der IBAM konnten sich in die Scorer-Liste eintragen.

Die Verantwortlichen und Spieler der IBAM schauen nach dem Motivationsschub und dem ersten Befreiungsschlag optimistisch nach vorne und freuen sich auf eine harte Partie beim SSC Karlsruhe am kommenden Sonntag, dem man sich vor ein paar Wochen zuhause noch mit 64:71 geschlagen geben musste.

Let’s go IBAM.