NBBL: Souveräner Sieg gegen Nürnberg

Schon Mitte dieser Woche spielte unsere NBBL im einem Nachholspiel gegen die Nachwuchsmannschaft der rent4office. In diesem Spiel ging es um eine Vorentscheidung im direkten Aufeinandertreffen zweier Mannschaften die grossen Chancen auf den zweiten Tabellenplatz, hinter Tabellenführer Breitengüssbach, am Ende der Saison haben. Der FC Bayern und die IBAM lagen mit jeweils 6 Minuspunkten gleich, die Nürnberger hatten jedoch nur 4 Minuzähler und waren hierdurch bestens positioniert. Robby Scheinberg bereitete seine Mannen mittels Videoanalyse des Hinspieles intensiv auf den Gegner vor. Im besonderen die Bigmen bereiteten im Novmeber grosse Probleme, sowie die Guards Hujic und Weidemann.

Das Spiel begann mit dem besseren Start für die IBAM, schönen Spielzügen mit erfolgreichem Abschluss folgten jedoch Unkonzentriertheiten in der Defense, sodass insbesondere Centerhüne Willy Inkulu immer wieder punktete. Bei den Domstädtern fehlte Point Guard Harijs Hujic sodass das Nürnberger Spiel überwiegend durch Nelson Weidemann bestimmt war. Gegen Ende des ersten Viertels setzten sich die Schwabinger erstmal auf 5 Punkte Differenz ab. Mit 22:17 ging es in das zweite Viertel in dem die Nürnberger überrannt wurden und Ihrer dünnen Spielerdecke Tribut zollen mussten. Durch die Ganzfeldpresse gelangen immer mehr einfache Ballgewinne die in Korberfolgen mündeten. Der Vorsprung wurde kontinuierlich ausgebaut und mit 46:28 die Seiten gewechselt. Nach der Pause gestaltete sich das dritte Viertel ausgeglichen. Erst im letzten Abschnitt drehte die IBAM nocheinmal auf , setzt alle Spieler ein und gewann letztendlich auch in der Höhe verdient mit 89:66.  Für die IBAM trafen DaSilva (20), Würmseher (19) am besten. Die Freiwurfquote war diesmal mit 77% gut, das Rebound Duell wurde mit 36:26 klar gewonnen was einem positivem Trend entspricht. Die schlechte Quote in der Mitteldistanz mit 18% hat aber enormes Verbesserungspotential.

Mit diesem Sieg haben unsere Nachwuchstalente einen wichtigen Schritt Richtung Playoffs gemacht. Ein potentiell zweiter Platz am Ende der Saison berechtigt im Achtelfinale zum Heimrecht für Spiel 1 und ein evt. Spiel 3 in der Best of Three Serie. Bis dahin müssen aber noch einige wichtige Spiele gewonnen werden. Am Sonntag geht es schon wieder auf die lange Reise nach Jena. Der NBBL Nachwuchs des Tabellenführers der ProA, konnte in den letzten Wochen mit sehr ansprechenden Ergebnissen aufwarten. Zudem verfügt Jena über zwei Spieler die schon zum ProA Kader gehören von denen mit Lukas Wank ein 97er U18 Nationalspieler gehört.

NBBL mit wichtigem Heimspiel am Mittwoch

Am Mittwoch 20:00 Uhr Morawitzkyhalle kommt es zu ungewohnter Zeit zum Heimspiel gegen die NBBL der rent4office Nürnberg. Dies ein sehr wichtiges Schlüsselspiel, welches jetzt schon über die Playoffplätze zu Ende der Saison entscheiden kann. Die Tabelle gibt im Moment wenig Aufschluss über die Wirklichkeit in der Gruppe NBBL Suedost. Viele verlegte Spiele haben die Rangfolge undurchsichtig gemacht. Die Nürnberger liegen zwar nur auf Rang 4, haben aber bisher lediglich zwei Niederlagen und sind damit die bisher zweitbeste Mannschaft nach dem Tabellenführer Breitenguessbach, der mit makeloser Weste die Gruppe anführt. Das Hinspiel konnte in Nürnberg knapp gewonnen werden. Die Nürnberger verfügen über eine körperlich sehr starke Mannschaft. 3 Spieler Inkulu, Mavropuolos und Handt,  messen über 2,05m. Mit dem NBBL MVP 2015 Harijs Hujic und Nelson Weidemann zählen weiterhin zwei exzellente Guards zum Team, welche schon in der ProA und 1. Regionalliga als Topscorer auf sich aufmerksam machten. Auf dem Flügel spielen mit Kandem und Gotra zwei weitere Topspieler, die auch zum U18 Nationalmannschaftslehrgang eingeladen waren.

Robby Scheinberg und seine Jungs sind gewarnt und werden sich intensiv auf die Gäste vorbereiten.  Wir  freuen uns über jede Unterstützung und hoffen auf viele Zuschauer. (Mittwoch 27.1, 20 Uhr Morawitzkystr. 6)

NBBL – Erwartete Niederlage in Breitengüssbach

Am Sonntag reiste unsere NBBL Mannschaft zum Meisterschaftsfavoriten Breitengüssbach. Robby Scheinberg musste krankheitsbedingt auf Chris Würmseher verzichten. Der Favorit startete gleich mit fulminanten Dreiern und führte schnell 12:2. Die Auszeit von Robby brachte etwas Ruhe in das Spiel, aber nur Oscar Da Silva konnte durch mehrere Freiwürfe punkten. Die Hausherren beherrschten die Bretter und gewannen das Rebound Duell deutlich mit 39:22. Die gute Dreierwurfquote, die Stärke aus dem Hinspiel bei dem die IBAM das Spiel bis in die Schlussminuten offen hielt, funktionierte am diesem Tage überhaupt nicht. Auf der anderen Seite trafen die Gastgeber aus allen Lagen mit fast hundertprozentiger Quote. Das erste Viertel ging verdient mit 14:21 verloren. Im zweiten Viertel wurde das IBAM Spiel stabiler, die Defense, vor allem die Ganzfeldpresse zeigte endlich Wirkung. Ein Sonderlob verdiente sich hier Pinda Bongo. Immer wieder konnten man die Bigmen Kratzer und Keppler zu überhasteten Abschlüssen zwingen. Im Angriff traf Oscar immer wieder mal von der Dreierlinie, mal im post-up. Mit 27:41 ging es in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel kam die IBAM hellwach aus der Kabine. Die aggressive Presse provozierte mehrere Ballverluste die sofort in Punkte gewandelt wurden. In der 28. Minute schloss die IBAM auf 43:50 auf und hatte durch einen Dreierwurf von Pinda Bongo die Chance auf 3 Punkte zu verkürzen, leider sprang der Ball wieder aus der Reuse. Im Gegenzug traf Nils Hassfurther,  der am diesem Tag 5 von 5 Dreiern traf, sicher von der Ecke. Ein leichtsinniger Ballverlust im nächsten Angriff, 5 Sekunde vor Ende des dritten Viertels, wurde dann durch eine weiteren Dreipunktwurf aus 9 Metern durch den überragenden Litauer Kulboka bestraft Trotzdem gewann die IBAM dieses dritte Viertel knapp mit 16:14.  Mit 43:55 startete man in das letzte Viertel. Robby Scheinberg versuchte es mit einer Zonenverteidigung, die jedoch immer wieder geschickt von den Güssbacher ausgespielt wurde und mit Abschluss eines Dreiers endete. Der Abstand blieb trotz hartem Kampf und vieler schöner Aktionen mit Korberfolg aller Spieler bis in letzten zwei Minuten bei 10 Punkten. Dann bekamen auch alle Bankspieler noch einmal Spielzeit und am Ende ging mit 61:79 dieses Spiel in der Höhe etwas zu hoch verloren.

Die Breitengüssbacher werden mit dieser Mannschaft und diesem tiefen Kader an erstklassigen Spielern sicherlich kaum einen ebenbürtigen Gegner in Deutschland finden und sind zu recht der absolute Topfavorit auf den deutschen Meistertitel.

Für die IBAM punkteten: Da Silva (20), Raut (10), Mrdja (7), West (6), Fischer (5), Bongo (5), Peisker (4), Svinger (2), Ballhausen (2), Wohofsky

NBBL mit schwerem Spiel in Breitengüssbach

Nach der hart umkämpften Niederlage beim FCB am letzten Sonntag, geht es gleich wieder zum nächsten Highlight. Unsere NBBL muss beim ungeschlagenen Tabellenführer Breitengüssbach antreten. Tip-off 15:00 Uhr in der Hans Jung Halle in Breitengüssbach. Robby Scheinberg kann nicht auf den gewohnten Kader zurückgreifen. Topscorer Chris Würmseher wird nicht mit zum Spitzenspiel fahren können und weitere Spieler der ersten Fünf sind angeschlagen.

Die junge Mannschaft wird trotzdem hochmotiviert nach Bamberg fahren und Ihr Bestes geben um ebenso stark aufzutrumpfen wie im Hinspiel. Das Hinspiel wurde nach hartem Kampf , bei dem man bis 4 Minuten vor Schluss noch die Führung hatte, letztendlich knapp verloren.

NBBL Niederlage im Stadtderby

Hart gekämpft bis zum Ende und doch verloren. Das Stadtderby am Sonntag in der Säbenerstr. beim FC Bayern Basketball war spannend bis in die Schlussminute. Die Bayern hatten den besseren Start im ersten Viertel. Viele Ballverluste auf der IBAM Seite brachten den Gastgeber schon nach zwei Minuten mit 7:0 in Führung und zwangen Robby Scheinberg zur ersten Auszeit. Danach wurde das Spiel ausgeglichener, die IBAM kämpfte sich auf 11:13 (7.min). heran. Oscar gelangen 8 Punkte in Folge. Im Gegenzug brillierte Freudenberg und mit 21:14 für den FCB ging es in das 2. Viertel. Hier deutete sich schon an das Freudenberg heute sein besten Saisonspiel abliefern würde, am Ende erzielte er mit 34 Punkten fast 50% aller FCB Treffer und war nie wirklich zu stoppen.

Das zweite Viertel begann wie das erste mit vielen Ballverlusten auf Seiten der Schwabinger. Die Distanzwürfe wollten einfach nicht in den Korb fallen und so vergrößerte der Gastgeber zeitweise seinen Vorsprung auf 19:31 Punkte. Erst in den letzten drei Minuten vor der Pause fanden die Schwabinger zu Ihrem Spiel und verkürzten auf 29:35. In der letzten Minute vor der Pause erlaubte man wieder viele Offensivrebounds und zweite Chancen sodass letztlich auch das zweite Viertel verloren wurde und es mit 33:41 in die Halbzeitpause ging.

In der Kabine schien Robby die richtigen Worte und Konzepte gefunden zu haben um frühzeitig die Wende im dritten Viertel einzuleiten. Die Ganzfeldpresse erzwang viele Ballverluste auf Bayernseite die zu schnellen einfachen Punkte genutzt wurden. In der 23. Min, stand es 41:44. Dann war es wieder Freudenberg durch mehrere Dreier, und der alte Abstand war wiederherstellt. Am Ende des dritten Viertels vielen dann endlich auch einige Schwabinger Distanzwürfe, 49:56 Ende 3. Viertels. Damit entschied die IBAM diesen Abschnitt für sich. Jetzt wurde es noch einmal richtig spannend. Hochmotiviert suchten alle Schwabinger Spieler im Teamplay den Abschluss. Tim Peisker, Henning Ballhausen, Chris Würmseher und Oscar da Silva punktete im Wechsel, und es stand in der 36.min plötzlich 59:62. In diesen ersten 6 Minuten des letzten Viertels punktete wiederum nur Richard Freudenberg auf Bayernseite. Das Spiel blieb bis zur letzten Minute ausf Messers Schneide. 50 Sekunden vor Schluss beim Stand von 63:67 nahm Robby Scheinberg eine Auszeit. Es folgten mehrere erfolglose Würfe von der Dreierlinie mit anschließenden schnellen Fouls um die Bayern an die Freiwurflinie zu zwingen. Hier ließen die Gastgeber aber nichts mehr anbrennen und gewannen verdient mit 74:63.

Fazit: mit einer Quote von 13% von der Dreierlinie und 21 zugelassenen Offensivrebounds des Gegners lässt sich in so einem Spitzenspiel nicht gewinnen. Auch bei der Freiwurfquote ließ die IBAM,  bei gleicher Anzahl Freiwürfe, 7 Punkte mehr liegen.

Merchandise Partnerschaft mit FORTHREE

Die Verantwortlichen der Internationalen Basketball Akademie München freut sich sehr, mit FORTHREE einen zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Partner gewonnen zu haben.
Nachdem FORTHREE schon einige Skill-Camps mit tollen Trainingsshirts begleitet hat, wird die Akademie nun mit Merchandise Klamotten ausgestattet.
Die erste Kollektion der Trainings- sowie Lifestyle Klamotten können auf
bestellt werden. Im Sommer sollen weitere Produkte erhältlich sein.
Die IBAM freut sich auf eine nachhaltige Zusammenarbeit mit dem neuen Partner FORTHREE.
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NBBL Stadtderby beim FC Bayern Basketball

Gerade hat das neue Jahr angefangen und schon steht der nächste Klassiker an. Am Sonntag kommt es beim FC Bayern Basketball, in der Säbenerstr.49/Städtische Halle um 15:00 Uhr, zum erneuten Stadtderby gegen den amtierenden deutschen NBBL Meister. Im Hinspiel erlitten die Bayern in unserer Morawitzkyhalle vor der Kulisse von 250 Zuschauern eine empfindliche 64:88 Niederlage. Hiervon erholten sich die Bayern im letzten Jahr nicht mehr und es folgten zwei weitere bittere Niederlagen gegen den Topfavoriten Breitengüssbach.

Nun sind fast vier Wochen vergangen und der FCB wird alles getan haben um wieder auf die Erfolgsspur zurückzukehren, um am Sonntag als Sieger die Halle zu verlassen. Die Mannschaft um Robby Scheinberg ist gewarnt und darf den Gegner nicht unterschätzen. In den Ferien wurde intensiv trainiert und Spielkombinationen einstudiert. Dem Spiel am Sonntag kommt auch eine wegweisende Bedeutung in Richtung Playoffs zu. Der Sieger wird beste Chancen auf den zweiten Tabellenplatz und damit dem Heimrecht im Playoff Achtelfinale haben. 

Robby Scheinberg kann auf seinen gesamten Kader zurückgreifen, lediglich Center Miljan Raut muss verletzungsbedingt passen. Ein hochklassiges Spiel und Spannung sind also garantiert, ein MUSS für jeden Basketballfan. Unsere NBBL Mannschaft freut sich über tatkräftige Unterstützung durch viele Zuschauer am Sonntag.